Informationsabend zur Hospizarbeit

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Gemeindesaal der Christuskirche in Werdohl erhielten wir einen Scheck über 300 EUR, den Ute Gall natürlich mit Freude entgegennahm. Johanna Trautmann-Stuberg und Karin Haensel vom Laden Tante Jo in Werdohl-Kleinhammer haben uns den Erlös aus dem Verkauf von Kuchen und Waffeln gespendet. Dafür herzlichen Dank! Pfarrer Dirk Grzegorek moderierte  den

„Jeder Moment ist Leben“

Im Rahmen der Hospiztage hatten wir Gelegenheit, auf Einladung der Perthes-Altenhilfe Süd in der Kreuzkirche in Lüdenscheid unsere Arbeit vorzustellen. Die Besucher konnten sich über die Palliativ- und Hospizarbeit im märkischen Kreis informieren. An verschiedenen Ständen standen kompetente und erfahrene Gesprächspartner bereit.Von der Arche Lüdenscheid standen unsere Vorsitzende sowie zwei Ehrenamtliche Hospizhelferinnen bei allen Fragen

Palliativ-Care-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen

Bereits im zweiten Jahr hat die evangelische Perthes-Stiftung Pflegefachkräfte zu Palliativ-Care-Fachkräften von uns ausbilden lassen. „Mit der Arche haben wir einen Kooperationspartner gefunden, der die Befähigung hat, diese Weiterbildungen durchzuführen. Durch die ambulanten Hospizdienste der Arche können die geschulten Fachkräfte Betroffene in den Einrichtungen ehrenamtlich wie fachlich begleiten, dadurch die palliative Versorgung abrunden und somit

Arche freut sich über Spende

Das ambulante Hospiz des Vereins Arche wächst. Der Bedarf an der professionellen Begleitung Schwerstkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen steigt. Dieser Erkenntnis folgt die Firma Julius vom Hofe und unterstützt den Verein mit einer Spende von 880,55 Euro. Im Gespräch mit Verkaufsleiter Tim Crone erläuterten die Vorsitzende Margit Hillesheim (links) und Arche-Gründerin Ute Gall die permanent

Präsentation unserer Arbeit in Neuenrade

Am Mittwoch den 6.September 2017  präsentierte unsere Koordinatorin Annette Voss die Arbeit der Arche in der DRK-Begegnungsstätte in Neuenrade. Eingeladen hatte dazu der Club der Behinderten und Ihrer Freunde Neuenrade. Hier geht es zum Presseartikel:

„Die Arbeit gibt mir eine Menge“

„Die Arche“ : Ambulante Hospizarbeit in Halver / Ein Gespräch mit Lilli Steimel Halver“   Seit 2014 arbeitet die Halveranerin Lilli Steimel ehrenamtlich für die Oekumenische Hospizgruppe „Die Arche Lüdenscheid e.V.“. Sie begleitet Sterbende auf dem letzten Weg. Wie viele Begleitungen sie in dieser Zeit im Haus Waldfrieden, aber auch im Seniorenzentrum Bethanien und im Seniorenhaus

Hospizarbeit: Gefördert, aber nicht finanziert

38 Begleitungen allein in Halver im vergangenen Jahr / Arbeit wird getragen aus privaten Darlehen HALVER. „Begleitungen“ nennen es die Ehrenamtlichen und die hauptamtlichen Koordinatoren, wenn Menschen auf dem letzten Abschnitt ihres Lebensweges jemanden gefunden haben, der ihnen zuhört, sie im Leiden und auf dem Weg in den Tod nicht alleine lässt. Das ist, grob

Tolles Benefizkonzert im Autohaus Nolte

Am 12.05.2017 fand ein Benefizkonzert zu unseren Gunsten im Autohaus Nolte an der Hohen Steinert in Lüdenscheid statt. Das Akkordeonorchester und das Schlagzeugensemble der Musikschule Lüdenscheid boten den vielen Besuchern einen tollen Abend mit einem abwechslungsreichen Programm. Das Autohaus Nolte sponserte die Getränke für den guten Zweck und wir stellten den Besuchern leckere Canepees zur

Benefizkonzert: Trommeln und Tasten für die Arche

Lüdenscheid – Ein Benefizkonzert zugunsten der Arche Lüdenscheid veranstalten das Autohaus Gebrüder Nolte und die Musikschule Lüdenscheid am Freitag, 12. Mai (Einlass 18.30 Uhr), Beginn 19 Uhr. „Taste trifft Trommel“ ist das musikalische Motto an diesem Abend. Es kommt zu einem Aufeinandertreffen des Akkordeonorchesters der Musikschule und des Schlagzeugensembles. Die Arche ist ein ökumenisches ambulantes

Vorbereitung auf den Tod

Derzeit werden neue Hospizler ausgebildet. In 96 Unterrichtseinheiten geht es um Nähe und Distanz, die Reflektion des eigenen Sterbens, Kommunikation, Rituale, Kinästhetik, den Umgang mit Demenz, Selbstfürsorge und um Biografiearbeit.  Foto: Grégoire   Die Arche bildet Ehrenamtliche zu ambulanten Hospizhelfern aus Lüdenscheid – „Das ist mein Engel“, mit diesen Worten wurde Ute Gall von einer

Großzügige Spende des Lions Fördervereins

Am Freitag den 27.01.2017 überreichte uns der Präsident des Lions Fördervereins Lüdenscheid – Lennetal e.V. Dr. Harald Krikke zusammen mit dem Pressespecher Dr. Wolfgang Schröder einen symbolischen Scheck über 5.000 EUR. Im Rahmen der bekannten Lions- Adventskalenderaktion wurden wir in diesem Jahr als Begünstigte ausgesucht. Unsere 1. Vorsitzende Margit Hillesheim und die Leitende Koordinatorin Ute

Spende der Firma Neuhaus Welding

Ute Gall bedankte sich beim Pressetermin in Neuenrade für die großzügige Spende der Firma Neuhaus Welding. Sie nahm zusammen mit der Schriftführerin Marie-Luise Menke einen 1.000 EUR-Scheck des Geschäftsführers Matthias Neuhaus entgegen. Dieser betonte, wie wichtig die Arbeit der Arche sei. „Viele Menschen erfahren in schweren Zeiten den Rückhalt der ehrenamtlichen Helfer“. Foto:Spies

Oskar und die Dame in Rosa

Anlässlich des Welthospiztages haben wir am 28.10.2016 zum Theaterabend  ins Kulturhaus Lüdenscheid eingeladen: Oskar und die Dame in Rosa

Hospizdienst braucht noch Mitstreiter

Mitarbeiter der Hospizgruppe Die Arche, des Perthes-Werkes und des Werdohler Wichernhauses suchen weitere Mitstreiter für die ambulante Sterbebegleitung.  © Michael Koll Werdohl – 49 Ehrenamtler sind aktiv für den ambulanten Hospizdienst „Die Arche Lüdenscheid“. Mitarbeiter im Hospizdienst begleiten Sterbende und deren Angehörige in der letzten Lebensphase. Seit kurzem hat dieser sein Engagement auch auf die

Emotionale Feierstunde zum zehnjährigen Bestehen des Trauercafés Momo

Emotionale Feierstunde zum zehnjährigen Bestehen des Trauercafés Momo : „Das Ohr zählt, nicht der Mund“ Von Ina Hornemann ALTENA ▪ Tränen gehören im Trauercafé Momo dazu. Und obwohl am Samstagmorgen gar keine schlimmen Verluste thematisiert wurden, flossen sie mehrmals, als Team und Träger auf das zehnjährige Bestehen des Trauercafés zurückblickten. Allerdings waren das Tränen der